Automatisierte Defibrillation in der Kritik

Eine Unterbrechung der CPR (cardiopulmonary resuscitation) ergibt sich in der AED-typischen Vorbereitungsphase der Defibrillation. Die Ersthelfer unterbrechen die Thoraxkompressionen, während der AED eine softwaregesteuerte Analyse des EKG vornimmt und sich gegebenenfalls auf die Applikation der Stromstöße vorbereitet. Eine Studie des Resuscitation Outcomes Consortium, ein Zusammenschluss von 11 Zentren aus den USA und Kanada, zeigt nun, dass die Dauer dieser Vorbereitungsphase die Prognose der Patienten negativ beeinflusst.

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Larynxtubus (LT) auch praktisch eine Alternative

Auf den Rettungsdiensttagen Wetterau wurde in einem Vortrag die Ergebnisse einer Erhebung des präklinischen Atemwegsmanagements mit dem Larynxtubus durch Notärzte und Rettungsassistenten präsentiert. Auch hier wurde der Layrnxtubus im Ergebnis als sicheres und praktikables Hilfsmittel zur präklinischen Atemwegssicherung betitelt. Die schnelle Verfügbarkeit, eine schnelle Platzierung, die einfache Handhabung und die hohe Erfolgsrate waren für die Autoren maßgebend.

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Studie zum Larynxtubus

In seiner Dissertation zum Larynxtubus kam der Mediziner Hans-Thomas Schumann zu dem Ergebnis, dass der Larynxtubus eine empfehlenswerte und leicht zu handhabende Alternative zur weitverbreiteten Gesichtsmaske ist.

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Mobile Video-Laryngoskope

Für die intubationsunerfahrenen Anwender gibt es mit portablen Video-Laryngoskopen ein weiteres Hilfsmittel. Am Spatel ist eine Videokamera integriert, die auf einen Minimonitor am Griff die Sicht auf den Kehlkopf darstellt. Das Gerät ist durch eine Batterieversorgung mobil einsetzbar, jedoch erhöht sich durch die Anwendung die Intubationsdauer nicht unerheblich.

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